| Depotkonto: Günstige Konditionen für Ihr Depot |
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Depotkonten kostenlos vergleichen - Passende Angebote für jeden Anlegertyp - Kostenloses Depotkonto und niedrige Ordergebühren - Depotkonto gleich online eröffnen Aktien kaufen und verkaufen – mit einem Depotkonto bei einem Onlinebroker ist das so einfach wie Mails zu verschicken. Hier finden Sie die besten Anbieter mit den niedrigsten Gebühren. Wer sein Depot bei der Hausbank belässt, zahlt oft mehr als nötig. Denn bei den Filialbanken gibt es oft Verwaltungsgebühren, zudem wird für jede Order eine Provision fällig, die in der Regel ein Prozent des Auftragsvolumens beträgt. Wenn Sie für 5.000 Euro Aktien erwerben, kassiert die Bank also 50 Euro. Ganz anders ist das bei Onlineanbietern, die zumeist ein kostenloses Depotkonto bieten und nur einen Bruchteil der Ordergebühren verlangen. Gerade wenn Sie als aktiver Trader häufiger Aktien oder andere Anlagen kaufen und wieder verkaufen, spielen diese Kosten eine Rolle. Im Depotkonto werden die Wertpapiere verwaltet, die Sie zuvor erworben haben. Das können Aktien oder Fondsanteile, aber auch Zertifikate sein. Zugleich gibt es ein Verrechnungskonto, dem der Erlös aus Wertpapierverkäufen gutgeschrieben wird. Wenn Sie neue Aktien kaufen, wird das Verrechnungskonto mit der entsprechenden Summe belastet. Das Depotkonto, auf das Sie online zugreifen können, bietet Ihnen jederzeit einen tagesaktuellen Überblick über den Wert Ihres Depots. Bei der Auswahl des geeigneten Brokers können neben den Kosten auch die Verfügbarkeit und die angebotenen Handelsplätze ausschlaggebend sein. Wenn Sie keine persönliche Beratung benötigen und die Möglichkeit haben wollen, rund um die Uhr Ihren Bankgeschäften nachzugehen, ist ein Internetanbieter die beste Wahl für Sie. Wenn Sie einen Ansprechpartner vor Ort haben möchten, könnte trotz der höheren Kosten eher ein Depotkonto bei einer Filialbank sinnvoll sein. Bei vielen Präsenzbanken ist die Verwaltung des Kontos zusätzlich auch per Internet möglich. |

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